Erstes Etappenziel war der Europapark Rust, welcher nach rund 320km und
knapp 4 Stunden erreicht wurde.
Die letzten Fahrten der Achterbahnen konnten wir noch von dem Wohnmobilstellplatz aus beobachten.
Gut ausgeschlafen ging es dann am Sonntagmorgen in den Erlebnispark
wo es stellenweise rasant und auch etwas feucht wurde
Als es dunkel wurde haben wir dann den Park verlassen
und haben unsere Reise in Richtung Feldberg fortgesetzt.
Dort angekommen haben wir dann in der Nacht festgestellt das ab 19 Uhr überall Parkverbot herrscht
Etwas weiter unten im Tal haben wir dann genächtigt um am Morgen wieder den Berg hochzufahren.
Nach einer kurzen Frühstückspause
ging es dann für kurze Zeit in die Schweiz
und weiter nach Konstanz am Bodensee.
Dort erfuhren wir dann nach dem 3. geschlossenen Campingplatz das
alle Campingplätze aus Naturschutzgründen spätestens vom 15.Oktober bis 15.März geschlossen sein müßen.
auf einem durften wir dann doch noch eine Nacht verbringen (es war ja auch erst der 13. Oktober).
Viel war nicht mehr los
aber schön wars trotzdem
Nach einer ruhigen Nacht ging es dann zur Insel Mainau
Schmetterlinge
und Blumen gucken
Bilder von der Insel
Danach ging es mit der Fähre weiter
nach Meersburg
Wo wir die Burg besichtigten und einen Bummel durch die "südlandisch angehauchte Stadt" tätigten.
Gegen Abend ging es dann weiter nach Tettnang, wo uns die Schlosser-Familie mit einem leckeren Abendessen begrüßte.
Am nächsten Morgen ging es nach einem genausoguten Frühstück zur Besichtigung des 319 Nummer Drei
und dem "Arbeitstier"
an dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Gastfreundschaft.
Mittags kamen wir dann in Wolfegg an wo wir fast verhaftet wurden
zum Glück kam der Sheriff aus dem falschen "Staat"
und wir konnte unsere Besichtigung des Automuseums von Fritz B. Busch ohne Handschellen tätigen.
Bilder aus dem Museum
Nach einer letzten Nacht auf einem Campingplatz führte uns die Rundfahrt in die Zone.
Genauer gesagt in die Umweltzone von Stuttgart.
Soviel Umwelt hab ich vorher noch nie gesehen, echt beeindruckend.
Im Dauerregen haben wir den 319 dann vor Zehbehs Werkstatt abgestellt und den Shuttleservice von Christian genutzt.
Die drei Blondies wurden vor dem Zoo "Wilhelma" abgesetzt und wir beide haben uns zum Mercedesmuseum durchgekämpft.
Nach einer kurzen Aufzugfahrt mit einer lustigen Exkursion ins Chinesische (Mihau heißt Guten Tag )
gab es dann jede Menge Sternenkreuzer zu sehen.
Uns kamen einige Ideen welche auch an einem 319 interessant aussehen könnten
auch der schon bekannte 319 wurde in Augenschein genommen
und unsere nächste Wohnmobilbasis:
Bilder aus dem Museum
Auch hier nochmal vielen Dank nach Stuttgart für die nette Begrüßung und den Service.
um 18 Uhr ging dann die Reise mit dem Heimweg weiter
und war gegen 22 Uhr dann nach rund 1150 problemlosen km vor der heimischen Haustür
zu Ende.
Die restlichen Bilder
